Zur Organisation von "genialsozial" an Schulen

Voraussetzung für die Teilnahme der Schüler*innen ist die Anmeldung der Schule bei genialsozial. Die Schulart spielt dabei keine Rolle – ob Gymnasium, Oberschule, Berufs- oder Förderschule, Schüler*innen aller Schularten ab Klasse 5 können sich engagieren. Ob alle Schüler*innen mitmachen oder nur einzelne Klassen, muss innerhalb der jeweiligen Schule abgestimmt werden.

 

Vorbereitungswoche Urkunde, Mittelabruf und Anmeldeformular für den
Aktionstag und der Jurytagung für das kommende
Schuljahr treffen in der Schule ein.
September Ideen für das schuleigene lokal-Projekt (30%) mit den
Schüler*innen sammeln und diskutieren.
Oktober Mittelabruf für das lokal-Projekt einreichen Beginn der Umsetzung des lokal-Projektes
November Schüler*in für die Jurytagung anmelden
Januar Jurytagung auf Gut Frohberg
Februar Materialbestellung abgeben.
März/April Materialien kommen in der Schule an und können an die
Schüler*innen verteilt werden
April bis Juni Arbeitsplatzsuche
Schultour!
Zwei Wochen vor dem Aktionstag Die gelben Durchschläge der Arbeitsvereinbarungen
an die Sächsische Jugendstiftung schicken
Letzter Dienstag vor den Sommerferien Aktionstag

 

Als Ansprechpartnerinnen stehen wir Ihnen das ganze Schuljahr über konstant zur Verfügung. Gern besuchen wir Sie auch vor Ort und präsentieren „genialsozial“ Ihren Schulklassen, dem Kollegium oder interessierten Eltern und beraten Sie bei der Umsetzung 2022. Bei Hinweisen, Wünschen oder Kritik können Sie uns selbstverständlich ebenfalls gern jederzeit kontaktieren.

 

Alle Termine und fristen:

Mittelabruf    01.11.2021
Juryanmeldung    01.12.2021
Materialbestellung   11.02.2022
Jurytagung  12.-15.05.2022
Arbeitsvereinbarungen zurückschicken    28.06.2022
Aktionstag    12.07.2022

Die wichtigsten Rahmenbedingungen für die Teilnahme

Freiwilligkeit

Die Teilnahme an "genialsozial" ist freiwillig. Schüler*innen, die sich nicht beteiligen, gehen an diesem Tag regulär in die Schule.

Alter

Die Teilnahme an "genialsozial" ist ab Klassenstufe 7 möglich. Jüngeren Schüler*innen empfehlen wir die Teilnahme im näheren privaten Umfeld oder in Gruppenaktionen, wo der Einsatz dieser Altersgruppe vertretbar erscheint.

Arbeitstag oder Schultag?

Der Aktionstag "genialsozial" ist als „Unterricht in Projektform“ anerkannt. Dabei sind alle Tätigkeiten, die keine Gefährdung darstellen, erlaubt. Die Jugendlichen dürfen diese Tätigkeit höchstens acht Stunden am Tag ausüben. Schüler*innen, die sich nicht beteiligen, gehen an diesem Tag ganz normal zur Schule.

Tätigkeit

Die Arbeit sollte sinnvoll und notwendig sein, sodass die Tätigkeit für alle beteiligten hilfreich und wirksam ist. Gemäß dem Alter der Schüler*innen obliegt die Abschätzung der Tätigkeit dem/der Arbeitgeber*in und der Schule.

Unfallversicherung

Durch die verbindliche Teilnahme der Schule am Aktionstag, den unterschriebenen Vertrag und dem besonderen Charakter als "Schultag in Projektform" sind die Schüler*innen am Aktionstag über die Schule unfallversichert.