Ken

„Wie kann es nach dem Abitur weitergehen?“ – eine Frage, die sich sicherlich jede*r Abiturient*in im Laufe von zwei Jahren Oberstufe stellen wird. Für mich war die Entscheidung klar: Ein Freiwilliges Soziales Jahr im politischen Bereich soll es sein. Mein Name ist Ken, ich bin 19 Jahre alt und schlafen zählt zu einem meiner größten Hobbys.

Nach dem Abitur bin ich nach Dresden in den lauschigen Stadtteil Löbtau gezogen, meine Einsatzstelle aber liegt in der belebten Dresdner Neustadt: Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS). Seit 2017 engagiere ich mich dort ehrenamtlich in einem Programm zur Fortbildung von Schüler*innenvertretungen („Mitwirkung mit Wirkung“), wodurch ich bereits einige Strukturen und Menschen der Stiftung kennenlernen und viel in Sachsen herumkommen konnte. Neben den Seminaren und Workshops, die ich im Rahmen dieses Programmes durchführen konnte, war ich seit der 9. Klasse in der Schüler*innenvertretung als Klassensprecher, Schülersprecher, Kreisschülersprecher und Landesdelegierter tätig. In zwei anderen Vereinen, dem Peernetzwerk „JETZT“ und dem „Roten Baum e.V.“, konnte ich ebenfalls viele spannende Erfahrungen innerhalb der Kinder- und Jugendarbeit sowie der politischen Bildung generell sammeln. Eine Zeit, die mich insgesamt sehr geprägt hat und mich dazu motiviert hat, Soziale Arbeit studieren zu wollen.

In der DKJS konnte und kann ich mein Ehrenamt und meine generellen Tätigkeiten sehr gut unter einen Hut bringen: Zu meinen Aufgaben gehört die Koordinierung der Fortbildungsangebote für Schülerräte, das Schreiben von Workshop-Konzepten sowie die Durchführung und die Organisation von Veranstaltungen der politischen Bildung. Ich bewege mich im ländlichen Raum, aber auch viel in den Schulen Sachsens, lerne unterschiedliche, meist super motivierte Kinder- und Jugendgruppen kennen, arbeite mit diesen und lerne selbst immer wieder Neues dazu.

Ich freue mich sehr auf die kommenden Monate und bin super motiviert, weiterhin spannende neue Menschen zu treffen und mich innerhalb meiner Einsatzstelle einzubringen.

Nicht mehr ganz so verschlafene Grüße aus Dresden!

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