Maximilian

Hallo,


ich bin Maximilian und absolviere mein FSJ Politik im Dezernat Umwelt, Ordnung, Sport der Stadt Leipzig

Bereits in meiner Schulzeit war mir klar, dass ich nach meinem Abitur erstmal ein Jahr etwas Anderes als studieren machen wollte. Gleichzeitig wollte ich aber auch nicht ein Jahr lang nichts tun und mich in diesem Jahr weiterentwickeln.

Ich bin früh politisiert worden, Debatten zu politischen Themen hatten schon als ich noch jünger war stets ein Stammplatz am Essenstisch und irgendwann fing ich dann an selber mitzudiskutieren. Im Zuge dessen beschäftigte ich mich mehr und mehr mit politischen Inhalten, aber auch wie Politik an sich eigentlich funktioniert. Ab der 10. Klasse war ich dann Mitglied der Schülervertretung, in der 11. Klasse stellvertretender Kurssprecher und in der 12. Klasse dann regulärer Kursprecher meines Leistungskurses.

Ich wusste also 2 Dinge:

  1. Ich möchte noch nicht anfangen zu studieren, sondern einen Freiwilligendienst absolvieren.
  2. Im aller besten Falle sollte es meinem Hang und Interesse zum Politischen d’accord sein.

Wenn diese beiden Dinge jetzt mit einer Suchmaschine im Internet kombiniert kommt man ziemlich exakt beim “FSJ Politik” heraus, so kam ich zum FSJ Politik.

Meine Einsatzstelle ist das Dezernat Umwelt, Ordnung, Sport der Stadt Leipzig. Da viele nicht genau wissen, was das ist (und vielleicht ja auch Du, der oder die das gerade liest) kommt hier eine kurze Erklärung:

Ein Dezernat ist die höchste Hierarchieebene auf der kommunalen Ebene, sie werden von demokratisch gewählten hauptamtlichen Beamten geleitet, in meinem Falle ist das der Bürgermeister für Umwelt, Ordnung, Sport der Stadt Leipzig. Im Dezernat arbeiten die direkten Mitarbeiter (2, Sekretärinnen, 5 Referenten und ich) des Bürgermeisters. Die Referenten betreuen für ihn die ihm zugeordneten Ämter und beraten ihn. Mein Mentor im FSJ ist einer dieser Referenten.

Die Arbeit im Dezernat ist facettenreich:

Mitarbeit an Konzepten, Recherchen zu ganz verschiedenen Themen, Schreiben von Medieninformationen, administrative Aufgaben, Teilnahme an Stadtratssitzungen sowie anderen Terminen.

Einen weiteren Aspekt sollte man dabei nicht vergessen: Es ist auch ein sehr guter Einblick in einen Büro-Arbeitsalltag, wie er später in vielen Berufen durchaus aussehen könnte. Nach 12 Jahren Schule kann es sehr gut sein, vor allem vor dem Studium aber auch vor der Ausbildung mal tatsächlich zu erfahren, wie die Arbeitswelt später häufig ist, um herauszufinden, ob man sich selbst das auch für “ein bisschen” mehr als ein Jahr vorstellen kann.

Auch die Treffen mit den anderen FSJ’lern machen sehr viel Spaß und wie das so ist, wenn viele Politik-Interessierte in einem Raum sind gibt es dann auch viele Diskussionen, wobei alle dazu beitragen ein angenehmes Debatten-Klima zu erhalten.

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