Buchlesung und anschließende Zeitzeugendiskussion

Max, der sein BFD Politik 2016/2017 beim  Sächsischen Landesbeauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur absolviert hat, organisierte als eigenes Projekt zwei Lesungen mit Zeitzeugengespräch an Dresdner Schulen.

Was ist dein eigenes Projekt?

Ich möchte als mein eigenes Projekt zwei Lesungen an Schulen mit Zeitzeugenbeteiligung umsetzen.

Wie bist du darauf gekommen?

Meine Einsatzstelle veröffentlichte zur Buchmesse in Leipzig ein neues Buch, in welchem sich Opfer der SED-Diktatur erinnern und von ihren Erlebnissen in der DDR berichten.

Was genau wird die Schüler*innen erwarten?

Ich möchte gemeinsam mit meiner Mentorin und einem Zeitzeugen an Schulen gehen und dort die Geschichte des Zeitzeugen vorstellen. Meine Mentorin – die Buchautorin – wird erst aus seiner Biographie vorlesen. Danach sollen die Schüler die Möglichkeit haben, dem Zeitzeugen eine Stunde lang Fragen über das Erlebte zu stellen, um ein persönlicheres Bild der DDR, abseits vom Lehrplan und Büchern zu erhalten.

Was möchtest du mit deinem Projekt bezwecken?

Ich möchte mit diesem Projekt den Schülern einen Eindruck über die Erfahrungen des Zeitzeugen vermitteln, welcher, in den meisten Fällen, damals nur unwesentlich älter als die Schüler war. Durch die direkte Anwesenheit und Antworten des Zeitzeugen werden die Schüler eher ein Gespür für das Schicksal des Zeitzeugen haben als wenn sie nur das Buch lesen.

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