Einsatzstellenbericht aha - anders handeln e.V., März - Mai 2018

Nicht mal mehr drei Monate, dann ist es schon vorbei: mein FSJ.
Die Zeit vergeht jetzt immer schneller und ich bin überrascht, wie routiniert ich teilweise schon arbeite. Ich kenne die meisten Abläufe, weiß ziemlich genau, was meine Aufgaben sind und meinen Rhythmus gefunden. Schade eigentlich, dass es so bald schon zu Ende geht.

In den letzten drei Monaten habe ich viel gelernt, gemacht und erlebt. Toll fand ich vor allem, dass ich so viele Veranstaltungen machen konnte: Klimafrühstück, Textilien Workshop oder die neue Veranstaltung #Müll, die meine Kollegin Tina entwickelt hat. Ich konnte neue Methoden lernen und mit erfahrenen Referentinnen des Vereins arbeiten. Dabei habe ich auch nie das Gefühl vermittelt bekommen, dass ich zu unerfahren bin, um Verantwortung zu übernehmen.

Meine Hauptarbeit lag aber eigentlich eher bei Quergedacht, dem Nachhaltigkeitsstadtplan für Dresden. Nachdem es ja ein paar Startschwierigkeiten gab und im ersten halben Jahr wenig passiert ist, konnten wir uns jetzt als Team zusammenfinden und arbeiten aktiv an der Überarbeitung des Plans. Wir haben einiges geändert und sogar unsere erste eigene Kategorie hinzugefügt: Sharing
Da kann man dann die Fairteiler von Foodsharing finden oder zum Beispiel einen Geschirrverleih. Die Arbeit an Quergedacht finde ich wirklich toll und freue mich immer total, wenn wir einen Schritt weiterkommen. Wir haben vor, in Zukunft eine App zu entwickeln und sollen sogar für die Erstis an der TU Flyer gestalten.
Außerdem waren wir für den David-Schmidt-Preis nominiert, den wir aber leider nicht gewonnen haben. Trotzdem war es cool, mit anderen Vereinen und Projekten zu sprechen.
Gemeinsam mit Clara waren wir auch in Berlin beim Preisgewinn des Digitalpokals. Wir hatten einen Marketing Workshop, der sehr interessant war.

Im April durfte ich meine JuLeiCa machen. Zwar waren viele der Inhalte nicht ganz auf meine Zielgruppe ausgerichtet, es war aber trotzdem eine lustige Woche und ich habe tolle neue Menschen kennengelernt, die sich irgendwo in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren.

Mein Highlight war die Fahrt nach Brüssel. Mir hat die Stadt zwar nicht so gut gefallen, wie ich dachte aber ich finde, dass wir als Gruppe total zusammengewachsen sind und wir uns jetzt alle besser verstehen. Besonders hat mir die Stadtführung gefallen. Und die Schokolade.

Im Büro wiederholen sich einige Tätigkeiten. Telefonieren, E-Mails beantworten, Veranstaltungen planen, durchführen und nachbereiten oder auch einfach Feedackzettel in ein Statistikprogramm eingeben. Diese Dinge sind deswegen aber nicht langweilig, weil sie in einer guten Mischung auftreten und ich genügend Abwechslung habe. Nach einer eher anstrengenden Woche finde ich es auch mal entspannter, wenn ich einfache Aufgaben erledige.
Manchmal mache ich Botengänge zur Post oder helfe bei Weiterbildungen, die der Verein organisiert.
Außerdem kümmere ich mich gemeinsam mit Daniela und einer FÖJlerin um Quergedacht und wir treffen uns regelmäßig. Wir hoffen, dass wir eine neue Auflage des Stadtplans noch bis zum Ende unserer Freiwilligendienste Schaffen.

 

Sara

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