Nachrichten

Rückblick auf das Spurensuche-Sommertreffen 2019

Bei einem Mix aus Sonne und Wolken fand vom 27. bis 29. September unser diesjähriges Sommertreffen im Kinderdorf Schneckenmühle in der Nähe von Pirna statt. 50 junge Spurensucher/innen aus 9 Projektteams haben sich mit ihren Projektleiter*innen auf den Weg gemacht, um von ihren Projekten zu erzählen und sich gegenseitig zu zeigen, was schon entstanden ist und was noch erforscht werden wird.

Der Freitagabend stand ganz im Zeichen des „sich Kennenlernens“. Die Spurensucher*innen stellten sich in einem virtuellen Land Sachsen auf, berichteten woher sie kamen und was sie erforschen. Danach stand noch eine Runde Spurensuche-Bingo auf dem Plan und anschließend wurde es sehr chaotisch und lebhaft in der Herberge.

Am Samstag bastelten alle Projektteams sehr kreative und spannende „Präsentationen“. Es gab u.a. einen Weinberg aus Meißen, eine Kamera vom Dachboden aus Zittau und das Schloss Rochlitz.

Am Nachmittag wurde unser Jahresthema „Demokratie“ aufgegriffen und kreativ behandelt. Dazu malten wir unser Traumhaus und stellten uns diese in Kleingruppen gegenseitig vor. Anschließend mussten wir mit den anderen Mitgliedern unserer Gruppe gemeinsam auf ein „Grundstück“ ziehen. Hier galt es jetzt, Kompromisse und Lösungen zu finden, um gemeinsam leben zu können und eine zufriedenstellende Gestaltung des „Grundstückes“ zu erreichen.

Nachdem wir diese Aufgabe gemeistert hatten, mussten wir allerdings schon wieder auf ein anderes „Grundstück“ gemeinsam mit zwei anderen Gruppen umziehen. Erneut wurde fleißig diskutiert und geredet bis alle Mitglieder ihren Platz auf dem „Grundstück“ gefunden hatten.

Den Samstag schlossen wir mit einer anschließenden Wanderung über Stock und Stein im angrenzenden Wald bzw. der analogen Entwicklung unserer Gruppenfotos ab (großer Dank an Enno!).  Auch die traditionelle „Werwolf“-Runde am Abend durfte natürlich nicht fehlen (großer Dank an Marcel!).

Der Sonntagvormittag konnte von den Spurensucher*innen in unterschiedlicher Weise genutzt werden. Für einen Teil der Jugendlichen wurde es noch einmal kreativ bei der eigenen individuellen Gestaltung von Beuteln. Die andere Gruppe stellte sich inzwischen der Frage „Wie kann ich mein Projekt der Öffentlichkeit vorstellen?“ Hierfür besuchte uns Felix Kersten und gab uns Tipps und Tricks an die Hand zur selbstbewussten Vorstellung unseres Projektes. Überdies widmeten wir uns dem Programm sowie den Projektpräsentationen zu den Jugendgeschichtstagen.

Nach einer anschließenden gemeinsamen Auswertungsrunde ging es auch schon wieder nach Hause, aber uns bleiben ja nur noch knapp 2 Monate bis wir uns alle im Landtag zu den Jugendgeschichtstagen am 21. und 22. November wiedersehen!

Zurück