Aktiventreffen im Kloster Wechselburg 18.-20.03.2016

Vollbepackt mit tollen Sachen, die das Leben schöner machen … hinein ins weekend-feeling … Am Freitag starteten wir mit vielen Ideen und unsere neuen und alten Aktiven mit vielen Erwartungen aus allen Teilen Sachsens in Richtung Jugendhaus Kloster Wechselburg. Das Wochenende stand vordergründig unter dem Motto Präsentation. Also, wie präsentiere ich genialsozial an meiner Schule und was muss ich beachten, wenn ich vor vielen Menschen spreche?

Die Emotionen fuhren die gesamten drei Tage Achterbahn. Von Wiedersehensfreude, Kennenlern-Angstschweiß, über Wissensdurst, Seifenblasen- und Tanzeuphorie aber eben auch bitteren Abschiedstränen war alles dabei.

Nachdem nach einigen spaßigen Kennenlernspielen das Eis gebrochen war, stand auch Inhalt auf dem Plan – allerdings war trotz spannender Thematik der Dokumenation „Süßes Gift“ die Aufmerksamkeit nach einer anstrengenden Woche nicht mehr ganz bei 100% …

Der Morgen von Tag 2 begann wie der Freitagabend endete: gääähnend. Eine Runde Bewegung bei frischem Märzwetter machte uns alle munter und so starteten wir in die erste Workshopphase. Der  unterschiedlichen Erfahrung der Aktiven Rechnung tragend, gab es zwei Workshops: Die neuen Aktiven, die zum ersten Mal dabei waren, besuchten den Workshop zu Präsentation, in dem es neben Inhalten zum Programm natürlich auch ganz praktisch zuging: Wie spreche ich vor einer großen Gruppe? Oder: Welche Inhalte sind hervorzuheben, damit sie den anderen im Gedächtnis bleiben? Die Gruppe der langjährigen Aktiven widmete sich mit dem Konzeptwerk Neue Ökonomie dem Thema: „Geht´s noch?“ – ein Projekttag zum Thema Wirtschaftswachstum, Rohstoffknappheit und Verteilungsgerechtigkeit.

Nach jeweiligem Gusto konnten sich alle Aktiven danach für zwei Angebote entscheiden: A) das anfertigen, erproben und verbessern unserer neuen genialsozial-Lernstation oder B) einen Workshop zu Schulpartnerschaftsprojekten: Was muss ich bei Schulpartnerschaftsprojekten beachten? Welche Anträge wollen und können wir fördern? Und wie funktioniert das Ganze überhaupt?

Natürlich galt: Wer arbeiten kann, kann auch feiern! …und so wurde der Dachboden des Klosters in Windeseile zur Partyhochburg. Die Aktiven ließen sich natürlich nicht lumpen und deshalb war auch Kostümierung kein Fremdwort.

Nach dem sonntäglichen Morgensport wurden die samstäglich begonnenen Varianten A und B weitergeführt. Neben allgemeinen organisatorischen Informationen und dem Feedback hatten wir auch die schwere Aufgabe, die Aktiven, deren Lebensweg als SchülerIn bald enden würde, zu verabschieden … und ihnen für ihr langjähriges und intensives Engagement bei genialsozial zu danken!

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