Wohin geht das Geld?

Das von den SchülerInnen erarbeitete und gespendete Geld wird von dem/der ArbeitgeberIn direkt auf das Aktionstags-Konto von genialsozial überwiesen. Die Verwendung der Mittel geschieht anschließend nach folgendem Schema:

  • 50 % der Mittel fließen in genialsozial global. Vereine der Entwicklungszusammenarbeit aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen können sich um eine Förderung bewerben und eine SchülerInnen-Jury entscheidet dann, welche Projektvorhaben unterstützt werden.
  • 30 % des an der jeweiligen Schule erarbeiteten Geldes können für ein eigenes soziales Projekt in der Schule oder im Schulumfeld verwendet werden. Genialsozial lokal engagiert sich damit gegen Not und Armut vor der eigenen Haustür.
  • 10 % der Einnahmen werden für Jugendbildungsarbeit mit den Teilnehmenden von genialsozial eingesetzt.
  • 10 % des Geldes werden für Vorbereitungsmaßnahmen und organisatorische Aufwendungen zur Durchführung von genialsozial verwendet.

Zur Entscheidung über die Verwendung der global-Mittel treffen sich jedes Jahr im Januar etwa 100 BotschafterInnen aus den beteiligten Schulen zur Jurytagung auf Gut Frohberg bei Meißen. Jede angemeldete Schule kann eineN VertreterIn entsenden, der/die dann im Namen der SchülerInnen seiner/ihrer Schule die entsprechenden Projekte wählt. Um diese Wahl treffen zu können, setzen sich die Teilnehmenden im Vorfeld intensiv mit Fragen der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit auseinander.