Aaron

Das Abitur bestanden und dann? Studieren oder sich erstmal orientieren? Und wenn man sich engagiert dann so, dass man möglichst politisches und soziales Engagement verbinden könnte. Das herkömmliche FSJ bot da irgendwie zu wenig. Über Bekannte erfuhr man dann, da gibt’s auch so eine modifizierte Form, nennt sich FSJ-Politik. Klingt ja ganz interessant, kann man sich ja mal bewerben, dachte ich mir. Kann ja nicht schaden im Lebenslauf, gerade wenn du Präferenzen hast in diese Richtung zu studieren. Gedacht, gemacht. Letztendlich bin ich in meine alte Heimatstadt Dresden zurückgekehrt um mich über die Sächsische Jugendstiftung beim Landesverband der Arbeiterwohlfahrt zu engagieren.

Ich wurde dort von sehr kompetenten und tollen Menschen im Team aufgenommen und muss sagen, dass ich dort gut angekommen bin. Die Arbeitsbereiche sind vielfältig und komplex. Für Mitbestimmung und Selbstentfaltung ist immer großer Raum da.  Ich freue mich auf meine kommenden Aufgaben und auf ein spannendes Jahr mit hoffentlich hohem Mehrwert.